In der GFL gab es am vergangenen Wochenende nur ein Spiel in der GFL Süd. Die GFL Nord hatte spielfrei.

GFL Süd

Platz 1: Schwäbisch Hall Unicorns (Vorwoche: Platz 1)

Die Unicorns hatten spielfrei und steigen am 27. Juli bei den Munich Cowboys wieder ins Geschehen ein.

Schwäbisch Hall Unicorns
Foto: Schwäbisch Hall Unicorns

Platz 2: Frankfurt Universe (Vorwoche: Platz 2)

Das nächste Spiel der Universe findet am 28. Juli gegen die Kirchdorf Wildcats statt. Vor diesem Spiel verpflichten die Universe noch Anthony Mahoungou. Der Wide Receiver, der am Purdue College spielte und zeitweise im Pre-Season Kader der Philadelphia Eagels stand, soll die Universe im Saisonendspurt und in den Playoffs unterstützen.

Platz 3: Marburg Mercenaries (Vorwoche: Platz 3)

Die Marburg Mercenaries gewinnen dank eines starken vierten Viertels gegen die Kirchdorf Wildcats (Endstand 41:28). Mit dem Sieg in einem über drei Viertel ausgeglichenen und spannenden Spiel behaupten die Mercenaries auch Platz 3 im Power Ranking. Überragender Akteur auf Seiten der Mercenaries ist Quarterback Jakeb Sullivan, der 41 von 49 Pässen anbringt (405 Yards, 4 Touchdowns, 1 Interception). Nebenbei ist er auch der Top Rusher mit 47 Net Rushing Yards und 2 Touchdowns.

Marburg Mercenaries
Foto: Marburg Mercenaries

Platz 4: Stuttgart Scorpions (Vorwoche: Platz 4)

Die Stuttgart Scorpions hatten spielfrei und spielen am 28. Juli gegen die Allgäu Comets.

Platz 5: Kirchdorf Wildcats (Vorwoche: Platz 6)

Dämpfer für die Wildcats. Auch im Rückspiel gegen die Marburg Mercenaries können die Wildcats nicht gewinnen. Im entscheidenden vierten Viertel fehlt die Kraft und man muss sich geschlagen geben (Endstand 28:41). Bis dahin hält das Team gut mit, geht mit einer knappen Führung ins letzte Viertel. Receiver Madison Mangum fängt 11 Pässe für 115 Yards und vier Touchdowns.

Kirchdorf Wildcats
Foto: Kirchdorf Wildcats

Platz 6: Munich Cowboys (Vorwoche: Platz 5)

Die Munich Cowboys hatten spielfrei und steigen am 27. Juli wieder in den Spielbetrieb ein. Gegner wird der amtierende deutsche Meister, die Schwäbisch Hall Unicorns.

Platz 7: Ingolstadt Dukes (Vorwoche: Platz 7)

Durchschnaufen bei den Dukes. Nach dem wichtigen Sieg über die Allgäu Comets konnten sich die Dukes erholen. Am 27. Juli empfangen die Dukes die Marburg Mercenaries.

Ingolstadt Dukes
Foto: Ingolstadt Dukes

Platz 8: Allgäu Comets (Vorwoche: Platz 8)

Katerstimmung bei den Allgäu Comets. Nach der bitteren Niederlage und dem Verlust des direkten Vergleichs gegen die Ingolstadt Dukes müssen sich Comets innerlich schon auf die Relegation einstellen. Die restlichen Gegner sind, mit Ausnahme der Kirchdorf Wildcats, alles fast sichere Playoffteilnehmer. Die Comets brauchen noch mindestens einen Punkt, um in der Tabelle an den Ingolstadt Dukes vorbeiziehen zu können.

Allgäu Comets
Foto: Allgäu Comets

GFL Nord

Da es auch an diesem Wochenende keine Spiele in der GFL Nord gegeben hat, bleibt das Power Ranking unverändert.

Platz 1: New Yorker Lions Braunschweig

Platz 2: Hildesheim Invaders

Platz 3: Dresden Monarchs

Platz 4: Potsdam Royals

Platz 5: Berlin Rebels

Platz 6: Cologne Crocodiles

Platz 7: Kiel Baltic Hurricanes

Platz 8: Düsseldorf Panther

Das nächste GFL Power Ranking auf SCOUTREPORT.de erscheint am 31. Juli.

Erik Seewald ist der Taktik-Experte von SCOUTREPORT – Das American Football Magazin und ist für die Berichterstattung über die GFL zuständig. Er ist seit über einem Jahrzehnt für die Berlin Adler tätig – erst als Spieler, später als Statistiker und Coach. Mit dem Team holte er zweimal den Euro Bowl und einmal den German Bowl.