GFL Power Ranking: Lions top, Cowboys stürzen ab

In der GFL Nord ist fast alles entschieden. Es geht nur noch um die Platzierungen. In der GFL Süd ist ab Platz vier noch fast alles möglich. Wer kommt in die Playoffs? Wer muss den Gang in die Relegation antreten?

GFL Süd

Platz 1: Schwäbisch Hall Unicorns (Vorwoche: Platz 1)

Die Schwäbisch Hall Unicorns hatten spielfrei. Der ungeschlagene Südmeister kann sich bis zum 1. September schon auf die Playoffs vorbereiten. Zum Abschluss der regulären Saison stehen noch zwei Spiele gegen die zuletzt starken Allgäu Comets an.

Schwäbisch Hall Unicorns
Foto: Schwäbisch Hall Unicorns

Seit Sonntag können sich die Unicorns wohl auch fast sicher auf den Playoff-Gegner im Viertelfinale einstellen. Derzeit belegen die Berlin Rebels Platz vier in der GFL Nord und werden wahrscheinlich die lange Reise nach Schwäbisch Hall antreten dürfen.

Platz 2: Frankfurt Universe (Vorwoche: Platz 2)

Überzeugender Sieg. Frankfurt Universe gewinnt klar mit 51:12 gegen die Stuttgart Scorpions. Das Team überzeugt vor allem in der Offense, die insgesamt fast 600 Yards Raumgewinn erzielt. Matchwinner ist Quarterback Steven Cluley, der 20 von 25 Pässen an den Mann bringt und dabei für 385 Yards und fünf Touchdowns wirft. Insgesamt fangen acht verschiedene Spieler der Universe einen Pass.

Frankfurt Universe
Foto: Frankfurt Universe

Für Frankfurt Universe geht es jetzt um die Verteidigung von Platz zwei in der GFL Süd. Dafür reicht ein Sieg aus den letzten drei Spielen. Gegner werden die Kirchdorf Wildcats, die Stuttgart Scorpions und zum Abschluss die Marburg Mercenaries sein.

Platz 3: Marburg Mercenaries (Vorwoche: Platz 3)

Überzeugender Auftritt der Marburg Mercenaries. Gegen stark dezimierte Munich Cowboys setzten sich die Mercenaries problemlos durch und entscheiden das Spiel bereits in Halbzeit eins (Endstand 52:0). Vor allem die Defense überzeugt, wobei ich hier klar hervorheben möchte, dass die Munich Cowboys ohne ihren verletzten Quarterback Brady Bolles sehr limitiert sind.

Marburg Mercenaries
Foto: Marburg Mercenaries

So kommt es, dass sich die Mercenaries auf das eindimensionale Laufspiel der Cowboys fokussieren können und insgesamt nur 44 Yards an gegnerischer Offense zulassen. Offensiv erwischt Jakeb Sullivan einen Sahnetag und bringt 26 von 31 Pässen an den Mann, wirft für 358 Yards und sechs Touchdowns.

Auf die Mercenaries warten nun noch zwei Spiele, eins gegen die Allgäu Comets und eins gegen Frankfurt Universe. Die Teilnahme an den Playoffs ist noch nicht in trockenen Tüchern. Marburg kann die Playoffs verpassen, wenn der Klub beide Spiele verliert und die Allgäu Comets und die Stuttgart Scorpions ihre Spiele jeweils gewinnen.

GFL Power Ranking von Erik Seewald
Erik Seewald ist GFL-Experte auf SCOUTREPORT.de. Foto: Sonja Matysiak Photography

Da die Comets aber noch zweimal gegen Schwäbisch Hall antreten müssen und auch die Scorpions noch gegen Frankfurt spielen, kann Marburg wohl mit den Playoffs planen.

Platz 4: Allgäu Comets (Vorwoche: Platz 5)

Gute Spätform: Mit dem vierten Sieg in Serie erhalten sich die Allgäu Comets die Hoffnungen auf die Playoffs und steigen auch im Power Ranking auf Platz vier. Im Spiel gegen die Kirchdorf Wildcats gehen die Comets früh in Führung und geben diese bis zum Ende nicht mehr ab (Endstand 21:6).

Die Rushing Offense der Comets steuert wieder über 200 Yards bei. Dazu sorgt die Defense mit fünf Sacks und drei Takeaways für eine insgesamt gute Leistung. Die Comets haben somit noch gute Chancen, sich den vierten Playoff-Platz im Süden zu sichern.

Allgäu Comets
Foto: Allgäu Comets

Voraussetzung dafür ist allerdings ein weiterer Sieg gegen die Marburg Mercenaries, gegen die die Comets das Hinspiel überraschend gewonnen hatten. Weiterhin müssen die Stuttgart Scorpions ihre letzten beiden Spiele gegen die Frankfurt Universe und gegen die Ingolstadt Dukes verlieren. In der derzeitigen Form beider Teams ist dieses Szenario nicht unwahrscheinlich.

Platz 5: Stuttgart Scorpions (Vorwoche: Platz 4)

Chancenlose Scorpions. Stuttgart verliert klar gegen Frankfurt Universe (Endstand 12:51). Dabei offenbaren sich eklatante Schwächen in der Defense der Scorpions, die fast 600 Yards zulässt. Zusätzlich tut sich die eigene Offense gegen eine gute Frankfurter Defense schwer. Erst gegen Ende des zweiten Viertels können die Scorpions die ersten Punkte erzielen, zum 6:23 Zwischenstand.

Die Scorpions haben nun drei Spiele in Serie verloren. Aus den letzten beiden Spielen muss mindestens ein Sieg her, wenn das Team mit den Playoffs planen will. Es geht allerdings erneut gegen Frankfurt Universe. Am letzten Spieltag warten dann die Ingolstadt Dukes, die ebenfalls noch eine Minimalchance auf die Playoffs haben. Der Kampf um den vierten Playoffplatz in der GFL Süd dauert bis zum letzten Spieltag.

Platz 6: Ingolstadt Dukes (Vorwoche: Platz 6)

Die Ingolstadt Dukes hatten spielfrei. Sie sind mit sechs Punkten fast sicher gerettet. Nur wenn die Wildcats das Spiel gegen die Frankfurt Universe gewinnen und die Dukes ihre restlichen drei Spiele verlieren, können die Ingolstädter noch auf den Relegationsplatz zurückfallen.

Ingolstadt Dukes
Foto: Ingolstadt Dukes

In den beiden Spielen gegen die Munich Cowboys greifen die Dukes noch einmal aktiv in den Abstiegskampf ein. Gewinnen die Dukes beide Spiele, gehen die Cowboys in die Relegation. Im Spiel gegen die Stuttgart Scorpions haben die Dukes die Chance, die Scorpions aus den Playoffs fernzuhalten und den Allgäu Comets noch die Teilnahme an den Playoffs zu ermöglichen.

In der derzeitigen Form traue ich den Dukes zu, die restlichen drei Spiele zu gewinnen. Passiert das, ist es sogar noch möglich, dass die Dukes in die Playoffs kommen. Dafür muss Stuttgart gegen Frankfurt verlieren und die Allgäu Comets dürfen in den beiden Spielen gegen die Schwäbisch Hall Unicorns keinen Punkt holen.

Platz 7: Kirchdorf Wildcats (Vorwoche: Platz 8)

Erneute Niederlage der Wildcats. Kirchdorf kann seinen Abwärtstrend nicht stoppen und verliert das fünfte Spiel hintereinander. Gegen die Allgäu Comets können die Wildcats keinen Touchdown erzielen und müssen sich mit zwei Fieldgoals zufrieden geben (Endstand 6:21).

Kirchdorf Wildcats
Foto: Kirchdorf Wildcats

Damit spitzt sich der Abstiegskampf auf ein Duell zwischen den Kirchdorf Wildcats und den Munich Cowboys zu. Den Vorteil der punktgleichen Teams (beide fünf Punkte) liegt allerdings noch bei den Wildcats, die den direkten Vergleich gegen die Cowboys denkbar knapp gewonnen haben (27:27 und 19:18). Damit ziehen die Wildcats auch an den Cowboys vorbei auf Platz sieben im Power Ranking.

Allerdings haben die Cowboys den Vorteil, noch zweimal gegen die Ingolstadt Dukes zu spielen – aus meiner Sicht sind die Dukes schlagbarer als Frankfurt Universe, der letzte verbleibende Gegner der Kirchdorf Wildcats am Samstag (24. August).

Platz 8: Munich Cowboys (Vorwoche: Platz 7)

Wie bitter für die Munich Cowboys. Seit sieben Spielen haben sie kein Spiel mehr gewinnen können. In dieser Zeit ist das Team bis auf den letzten Tabellenplatz abgestürzt. Seit der Verletzung von Quarterback Brady Bolles haben die Cowboys keinen einzelnen Punkt mehr erzielen können. Das Spiel gegen die Marburg Mercenaries geht mit 0:52 verloren.

Die Cowboys sind zwar noch punktgleich mit den Kirchdorf Wildcats am Tabellenende der GFL Süd, haben aber den direkten Vergleich verloren, sodass die Münchener noch dringend Punkte aus den letzten beiden Spielen brauchen. Beide Spiele gehen gegen die Ingolstadt Dukes, die seit ihrem ersten Saisonsieg am 13. Juli Morgenluft schnuppern. Plötzlich ist für den Gegner auch das Erreichen der Playoffs noch Thema, was die Aufgabe für die Munich Cowboys noch schwerer macht.

Viel wird davon abhängen, ob Brady Bolles noch einmal zurückkommen kann. Immerhin liegt er mit durchschnittlich 286 Yards pro Spiel in den Top drei der GFL-Quarterbacks. Gehen beide Spiele verloren, muss München in die Relegation.

In der GFL 2 Süd können noch vier Teams den Sprung in die Relegation schaffen. Derzeit führen die Ravensburg Razorbacks das Feld mit 16:4 Punkten an. Gewinnen sie ihre beiden ausstehenden Saisonspiele gegen die Wiesbaden Phantoms (8:10 Punkte) und die Darmstadt Diamonds (6:12 Punkte), machen sie den Einzug in die Relegation perfekt.

GFL Nord

Platz 1: New Yorker Lions Braunschweig (Vorwoche: Platz 1)

Sieg im Derby. Die New Yorker Lions Braunschweig siegen klar gegen die Hildesheim Invaders (Endstand 37:0) und verteidigen eindrucksvoll Platz eins im Power Ranking. Dabei ist das Spiel nach dem ersten Viertel quasi entschieden. Die Lions erzielen 23 Punkte in den ersten zwölf Minuten.

Quarterback Brandon Connette ist wieder einmal Mann des Spiels. Er ist an insgesamt vier Touchdowns direkt beteiligt. Running Back Chris McClendon durchbricht bei dem Spiel die magische Marke von 1000 Rushing Yards für die Saison. Mit 1049 Rushing Yards führt er die gesamte GFL an.

Lions Braunschweig
Foto: Lions Braunschweig

Für die Lions warten jetzt noch drei Partien (zweimal Düsseldorf, einmal Kiel) vor dem Playoff-Viertelfinale.

Platz 2: Hildesheim Invaders (Vorwoche: Platz 2)

Ganz bittere Pille für die Invaders. Hildesheim verliert das zweite Spiel der Saison, zum zweiten Mal gegen den Erzrivalen aus dem nur 50 Kilometer entfernten Braunschweig (Endstand 0:37). Dabei bringt die statistisch drittbeste Offense der GFL keine Punkte zustande und kann nur 158 Yards Raumgewinn erzielen. Star-Quarterback Casey Thierriault verletzt sich am Knöchel und kann den Invaders ab dem zweiten Viertel nicht mehr weiterhelfen.

Auch Wide Receiver Nate Morris muss vom Platz. Der Grund sind zwei Strafen wegen unsportlichen Verhaltens. Die Invaders müssen jetzt wieder in die Spur finden. In den nächsten beiden Spielen warten die Cologne Crocodiles und die Dresden Monarchs.

Mit Siegen aus diesen beiden Partien hätten die Invaders Platz zwei in der GFL Nord und damit Heimrecht für das Playoff-Viertelfinale sicher. Am letzten Spieltag warten dann noch die Potsdam Royals.

Platz 3: Dresden Monarchs (Vorwoche: Platz 3)

Ohne Probleme gegen Kiel. Die Dresden Monarchs finden nach der Niederlage gegen die Braunschweig Lions eindrucksvoll zurück in die Erfolgsspur. Mit einem deutlichen Sieg über die Kiel Baltic Hurricanes (34:0) verteidigen die Monarchs auch Platz drei im Power Ranking.

Dresden Monarchs
Foto: Dresden Monarchs

Dabei überzeugt vor allem die Defense, die keine Punkte und auch nur 125 Offense Yards der Hurricanes zulässt. Auf die Monarchs warten noch drei schwere Partien – zweimal gegen die Rebels aus Berlin und einmal gegen die Hildesheim Invaders.

Gewinnen die Monarchs alle drei (und dabei das Spiel gegen die Invaders mit mehr als vier Punkten Unterschied), würden die Monarchs auf Platz zwei der GFL Nord vorrücken und hätten Heimrecht im Viertelfinale der Playoffs.

Platz 4: Berlin Rebels (Vorwoche: Platz 5)

Sieg im direkten Duell. Die Berlin Rebels setzen sich gegen die Cologne Crocodiles durch und steigen damit auch im Power Ranking wieder auf Platz vier. Für den 43:22-Endstand müssen die Rebels allerdings einen 3:14-Pausenrückstand aufholen. Das gelingt bereits im dritten Viertel, als die Rebels zwei Touchdowns erzielen und sich die Crocodiles mit vielen Strafen und einem geblockten Punt ins eigene Fleisch schneiden.

Berlin Rebels
Foto: Berlin Rebels

Die Rebels sind in der zweiten Halbzeit das klar bessere Team. Running Back Andreas Betza läuft für 190 Yards und zwei Tochdowns. Safety Paul Morant vollbringt das Kunststück, drei Interceptions im vierten Viertel zu fangen.

Niels Schroedter und Rory Johnson Foto Christian Goßlar
Niels Schroedter (l.) und Rory Johnson, Linebacker der Berlin Rebels. Foto: Christian Goßlar

Mit der Form aus Halbzeit zwei können die Rebels sogar noch den Dresden Monarchs gefährlich werden. Gewinnen die Berliner den direkten Vergleich gegen die Monarchs in den beiden Spielen und verlieren die Monarchs gegen die Hildesheim Invaders, können die Rebels sogar noch auf Platz drei in der GFL Nord vorrücken und damit den Schwäbisch Hall Unicorns aus dem Weg gehen.

Platz 5: Cologne Crocodiles (Vorwoche: Platz 4)

Bittere Pleite für Köln. Die Cologne Crocodiles verlieren das wohl entscheidende Spiel um die Playoffs gegen die Berlin Rebels (22:43). Dabei kontrollieren die Crocodiles das Spielgeschehen in der ersten Halbzeit, die sie mit einer Elf-Punkte-Führung beenden.

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Im dritten Viertel läuft dann schief, was schieflaufen kann. Erst ist die Führung weg, dann wird der Punt in der eigenen Hälft geblockt – die Rebels ziehen das Momentum auf ihre Seite.

Die Crocodiles müssen nun die restlichen drei Spiele gewinnen und darauf hoffen, dass die Rebels sowohl gegen Dresden als auch gegen Kiel verlieren. Schwerster Gegner dabei werden die Invaders am Sonntag (25. August) sein. Sollte allerdings Invaders-Quarterback Casey Thierriault nicht wieder fit sein, haben die Crocodiles eine Chance.

Platz 6: Potsdam Royals (Vorwoche: Platz 6)

Die Royals gewinnen das Duell der Enttäuschten. In einem zähen Spiel ohne viele Highlights siegen die Potsdam Royals gegen die Düsseldorf Panther mit 17:10. Dabei erleben die Zuschauer ein Spiel, in dem es fast mehr Yards durch Strafen als durch die Offenses gibt.

Illetschko, Dustin Potsdam Royals 2019 Foto Gerhard Pohl SCOUTREPORT
Linebacker Dustin Illetschko und die Potsdam Royals können die Playoffs abhaken. Foto: Gerhard Pohl

Insgesamt erzielen beide Teams 392 Yards an Offense. Dem stehen 272 Yards an Strafen gegenüber. Die Playoffs, mit denen die Royals vor der Saison und nach dem Eurobowl-Sieg gerechnet hatten, werden sie verpassen. Zumindest gewinnt Potsdam sein erstes GFL-Spiel seit Mitte Mai.

Platz 7: Kiel Baltic Hurricanes (Vorwoche: Platz 7)

Bei der deutlichen Niederlage der Kiel Baltic Hurricanes gegen die Dresden Monarchs (0:34) werden die Defizite in der Offense der Canes deutlich. 125 Offense Yards sind zu wenig, um ein GFL-Spiel zu gewinnen. Auch die Defense kann, vor allem in der zweiten Halbzeit, nicht genug Druck auf die Passing-Attacke der Monarchs machen.Die Hurricanes können weder einen Sack für sich verbuchen, noch einen Ballverlust der Monarchs forcieren.

Kiel wird die Saison mit den Spielen gegen Potsdam, Berlin und Braunschweig ausklingen lassen. Der sportliche Verbleib in der GFL Nord steht so gut wie fest. Ob im nächsten Jahr wieder ein Angriff auf die Playoff-Plätze gestartet werden kann, wird auch von der finanziellen Situation der Canes abhängen.

Platz 8: Düsseldorf Panther (Vorwoche: Platz 8)

Wieder kein Sieg für die Düsseldorf Panther, sie marschieren weiter in Richtung Relegation. Auch bei den Potsdam Royals können die Panther nicht gewinnen (10:17). Die Offense ist auch gegen die Royals nicht konkurrenzfähig und erspielt sich nur 148 Yards. Dazu kommen noch 97 Yards Strafen, die den Spielfluss oft unterbrechen.

Panther Düsseldorf
Foto: Düsseldorf Panther

Für die Panther besteht nur noch eine theoretische Chance, den Relegationsplatz acht in der GFL Nord zu verlassen. Dafür müssten die Panther allerdings zweimal gegen den Nordmeister aus Braunschweig gewinnen. Da würde ich mich mental doch eher auf die beiden Relegationsspiele gegen die in der GFL 2 Nord ungeschlagenen Elmshorn Fighting Pirates vorbereiten. 

Das nächste GFL Power Ranking erscheint am Mittwoch, dem 28. August 2019.

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Autor: Erik Seewald
Erik Seewald ist ein ehemaliger Spieler der Berlin Adler. Mit dem Team holte er zweimal den Euro Bowl und einmal den German Bowl. Erik ist regelmäßig als Experte in der SCOUTREPORT Show zu Gast und auch als Experte bei Football-Live-Übertragungen tätig.

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